Startseite
Weinland
Weinbau
Termine
Weinshop
Kontakt

mehr...

Weinland
  Rundreise
  Landschaft
Ausflugsziele
Termine
Weinbau
  Weingeschichte
  Wein-ABC
Links

über uns

Kontakt
Gästebuch
Impressum
 

 

 

Weißweine
...zu den Rotweinen

Bacchus - Grauburgunder - Gutedel - Kerner - Morio Muskat - Müller-Thurgau - Ortega - Riesling - Scheurebe - Silvaner - (Gewürz)Traminer - Weißburgunder

Bacchus

Hier handelt es sich um eine Neuzüchtung aus der Kreuzung von (Silvaner x Riesling) x Müller-Thurgau. Er zeichnet sich durch gute Anpassungsfähigkeit an das rauhe nördliche Klima des Weinanbaugebietes und hohen Ertrag aus.

Er ähnelt etwas dem Müller-Thurgau, erbringt jedoch höhere Mostgewichte. Der Wein ist extraktreich und fruchtig und weist bei gutem Ausbau ein blumiges, dezentes Muskataroma auf, das gelegentlich einen Hauch von schwarzer Johannisbeere und Kümmel enthält.

Es empfiehlt sich, diesen Wein jung zu trinken.                                                                                                                                                                zum Anfang zurück

Grauburgunder

Der Grauburgunder, welcher auch Ruländer genannt wird, ist ein Spitzenwein aus deutschen Anbaugebieten. In Frankreich unter dem Namen Pinot gris bekannt entwickelt er geschmacklich sowohl milde, als auch kräftige und dichte Weißweine, die an Honig, Pfirsiche und Quitten erinnern. Bei Vollreife ergeben sich herrlich schmackhafte Spät- und Auslesen.

Ruländer wird üblicherweise mild oder halbtrocken Ausgebaut. An Saale und Unstrut dagegen wird der als Grauburgunder bezeichnete trockene Ausbau des Weines bevorzugt.

Wir empfehlen diesen Wein zu kräftigem Käse sowie Wildgeflügel.

Im Anbaugebiet um Saale und Unstrut haben die gelesenen Trauben regelmäßig einen hohen Säuregehalt, wodurch sie dem Wein einen großen Charakter und sehr gute Lagerfähigkeit verleihen. Nach ein bis zwei Jahren Lagerzeit beginnt der Grauburgunder sein interessantes Bukett auszuprägen und sollte dann getrunken werden.
                                                                                                       zum Anfang zurück

Gutedel

Diese alte Rebsorte hat auch in unserem Anbaugebiet ihren Platz gefunden. Durch die relativ frühe Reife ist sie bei den vorherrschenden klimatischen Bedingungen für den Anbau gut geeignet. Sie ist auch als Haus- und Tafelrebe beliebt. Angebaut werden Roter und Weißer Gutedel, welche nach dem Ausbau als Weißwein kredenzt werden.

Die gekelterten Weine sind lieblich, leicht und harmonisch und haben ein dezentes Bukett. Durch die in der Regel geringe Säure können sie bereits in jungem Stadium getrunken werden.                                                                                                                                                                                                            zum Anfang zurück

Kerner

Hier handelt es sich ebenfalls um eine Neuzüchtung, die in der Lehr- und Versuchsanstalt in Weinsberg aus der Kreuzung von Trollinger und Riesling entstand. Seine Ansprüche an Lage und Boden sind nicht so hoch wie beim Riesling. Er zeichnet sich durch geringe Anfälligkeit gegen Pilzerkrankungen und hohe Winterfestigkeit aus.

Der Wein verfügt über ein feinfruchtig-rassiges, gehaltvolles Aroma mit leichtem Muskatgeschmack. Auch Aromen von Pfirsichen und Äpfeln prägen den Geschmack.

Wir empfehlen den Wein zu gebratenem Rind und Schwein sowie leicht würzigen Fisch- und Pilzgerichten. Als Spätlese passt er zu Gebratenem mit extraktreichen Soßen.

Er eignet sich gut für die Lagerung.                                                                                                                                                                                     zum Anfang zurück

Morio-Muskat

Morio-Muskat ist eine Kreuzung aus Silvaner und Weißburgunder und stammt aus Neustadt in der Pfalz. Er ist recht anspruchslos und bringt meist hohe Erträge.

Er wird geprägt von einem kräftigen Muskatgeschmack, welcher nach ein bis zwei jahren der Reifung zu einem fülligen, wuchtigen Aroma heranreift. Feine Lavendelnuancen sind möglich. Allerding kann der Wein in schwachen Jahren grasig und unreif schmecken.

Der Wein kann Wildfleisch und Meeresfischen mit kräftigen Soßen standhalten und sollte dazu getrunken werden.                                                                                                                                                                                            zum Anfang zurück

Müller-Thurgau

Müller-Thurgau (auch Rivaner) ist eine Kreuzung aus den Rebsorten Riesling und Silvaner und trägt den Namen seines Züchters. In Geisenheim im Rheingau stellte Müller-Thurgau seine Neuzüchtung her.

Bodenansprüche sind gering, wodurch er sich auch für Lagen eignet, in denen anspruchsvollere Weine nicht die notwendige Reife erlangen können. Infolge seiner guten Eignung für die klimatischen Verhältnisse im Anbaugebiet ist er die am meisten angebaute Rebsorte.

Das Bukett des Müller-Thurgau mild und blumig und erlangt dadurch eine süffigen, feinwürzigen Geschmack. Er hat ein leichtes Muskataroma, welches durch reife Äpfel, Pfirsiche und Ananas ergänzt wird.

Er sollte jung in den ersten Jahren nach der Kelterung getrunken werden und empfiehlt sich zu Schwein und Geflügel.                                                                                                                                                                                            zum Anfang zurück

Ortega

Diese neue Züchtung aus Müller-Thurgau und Siegerrebe aus Würzburg (Franken) entwickelt sich in guten Jahren zu feinfruchtigen, harmonischen Weißweinen mit hohem Mostgewicht. Im Anbaugebiet werden daraus regelmäßig Auslesen bis Eisweine gekeltert.                                                                                                                                                                                                                         zum Anfang zurück

Riesling

Diese edelste Keltertraube deutscher Weine ist eine sehr alte Rebsorte. Allerdings sind seine Ansprüche sehr hoch. Durch die relativ späte Reife der Weinbeeren benötigt er in unserem Anbaugebiet beste Weinbergslagen.

Sein Bukett zeichnet sich durch ein fruchtig-blumige Aromen von Pfirsich, Aprikose und Lindenblüte aus, welche durch eine feine Säure ein ansprechendes Maß an Eleganz und Nachhaltigkeit erfährt. Der Muschelkalkboden des Anbaugebietes Saale-Unstrut bringt feinfruchtige, würzige Weine mit ansprechender Säure hervor. Der Riesling unterscheidet sich somit von denen anderer Anbaugebiete, indem er nicht so extraktreich und breit, dafür aber filigraner schmeckt.

Empfohlen wird der Riesling zu gebratenem und gegrilltem Fleisch von Lamm und Kalb, aber auch zu Gänsebraten, oder Fisch mit würzigen Soßen.                                                                                                                                                 zum Anfang zurück

Scheurebe

Die Scheurebe wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Georg Scheu in Alzey (Rheinhessen) gezüchtet. Diese Kreuzung aus Silvaner und Riesling ist eine hochwertige Bukettsorte. Sie bringt rassige, fruchtige Weine hervor. So kann sie mit zunehmender Reife Kompositionen aus Pfirsich und Rosen erlangen, die edel und vollmundig schmecken. Aber auch Geschmacksnuancen von schwarzer Johannisbeere sind möglich.

DerWein läßt sich gut lagern.                                                                                                                                                                                            zum Anfang zurück

Silvaner

Silvaner ist eine alte Rebsorte. Seine Bodenansprüche sind gering. Er reift bereits früh und eignet sich daher sehr gut für das Weinanbaugebiet Salle-Unstrut, dessen spezielles Klima und seine frühzeitig abkühlenden Temperaturen im Herbst spätreifende Sorten nicht immer einen genügenden Entwicklungszeitraum lassen .

Die Weine des Saale-Unstrut Weinabaugebietes haben eine leichte zartgrüne Farbe welche sich mit einem erdigen und rauchigen Geschmack und feiner Säure zu einem angenehmen Tischwein verbinden.                                                                                                                                                             zum Anfang zurück

Traminer und Gewürztraminer

Auch Clevner oder Blauer Frühburgunder genannt hat der Traminer hohe Ansprüche an Boden und Lage und belohnt bei später, vollreifer Lese mit einem würzigen, sortentypischen Bukett. Der Gewürztraminer ist eine Spielart des Traminers und ist im Geschmack würziger, ausdrucksvoller und kräftiger als der Traminer. Die Weine erinnern geschmacklich gelegentlich an Rosen und sind extrakt- sowie alkoholreich. In Verbindung mit einem ausgewogenen Säuregehalt ist die Traminer hervorragende Weine, der sich sehr gut zu Wildfleisch und kräftigem Käse empfiehlt.             zum Anfang zurück

Weißburgunder

Diese edle Keltertraube aus der Burgunderfamilie nimmt nach dem Müller-Thurgau mittlerweile den zweiten Platz in der angebauten Rebfläche ein und hat damit den Silvaner auf den dritten Platz verdrängt. Weißburgunder stammt vom Grauburgunder ab, der wiederum seine Ursprünge im Blauen Burgunder hat.

Die Rebe genießt den im Anbaugebiet vorkommenden Kalkstein und entwickelt sich Dank dessen Hilfe zu einem extraktreichen Weißwein mit einem ausgeglichenen Verhältnis von Säure und Fruchtaromen, wodurch sein Beliebtheitsgrad immer weiter steigt. Voll ausgereift erinnern sein Geruch und Geschmack an reife Äpfel, Aprikosen, Walnüsse und Mangos.                                  
Der Wein eignet sich sehr gut für leichte Fischgerichte und Geflügel, kann aber auch zu Braten genossen werden.

In einem hervorragenden Weinjahr als Spät- oder Auslese ausgebaut kann der Weißburgunden lange gelagert werden.                                               zum Anfang zurück

Rotweine
...zu den Weißweinen

André - Domina - Dornfelder - Lemberger - Portugieser - Spätburgunder -

André

Der Wein bringt eine leichte, fruchtige Kirschnote hervor.

Andre kann zu Wild und mit Kräutern kräftig gewürzten Speisen gegessen werden.
                                                                                                       zum Anfang zurück

Domina

Es handelt sich hier um eine Kreuzung aus Portugieser und Spätburgunder vom Geilweilerhof in der Pfalz. Diese Kombination verbindet Vorteile beider Rebsorten zu einem dunklen, körperreichen Wein.

Dieser Wein eignet sich gut zur Lagerung und entwickelt nach meherern Jahren sein volles Aroma.                                                                                    zum Anfang zurück

Dornfelder

Dornfelder wurde erstmals in Weinsberg (Württemberg) aus einer Kombination von Helfensteiner und Heroldrebe gezogen.

Dank seiner kräftigen und extraktreichen Ausprägung, dem dunklen, farbintensiven Rot und einem duftigen, fruchtigen Aroma von Walderdbeeren, Sauerkirschen, schwarzen Johannisbeeren und reifem Holunder ist er unbestritten der beliebteste Rotwein. Er gewinnt in den ersten Jahren der Lagerung und entwickelt sich zu einem genussreichen Wein.

Er kann zu kräftigem Braten und Wildfleisch getrunken werden.            zum Anfang zurück

Lemberger

Auch Blauer Limberger oder Blaufränkischer genannt hat sich diese Rebsorte zu einem beliebten Rotwein entwickelt. Nicht zuletzt haben seine dunkle Farbe und sein fruchtiges an Holunder und Banane erinnerndes Bukett dazu beigetragen.

Wir empfehlen den Wein zu kräftigen Speißen und würzigen Käse.

Der Wein wird durch einen hohen Gerbstoffgehalt geprägt, wodurch er sich gut zum Lagern eignet und nach einigen Jahren zu einem guten und nachhaltigen Wein reift.
                                                                                                       zum Anfang zurück

Portugieser

Portugieser oder auch Blauer Portugieser entwickelt große blaue Trauben, die aufgrund seiner anspruchslosen Wachstumsvoraussetzungen im Anbaugebiet gut reifen. Der daraus gekelterte Wein ist meist mild-fruchtig. In der Farbe steht er dem Dornfelder nach und wird häufig zur Herstellungen von Weißherbst oder Rosewein verwendet. Er wird jung getrunken und eignet sich gut als Schank- bzw. Schoppenwein.

                                                                           zum Anfang zurück

Spätburgunder

Der Spätburgunder ist wie seine weißen Verwandten der Burgunderfamilie ein hochwertiger Wein. Er benötigt für eine gute Entwicklung einen warmen, tiefgründigen Boden.

Bei gutem Ausbau ergeben sich elegante und farbenreiche Rotweine, welche mit einem hohen Alkoholgehalt, leichter Säure und fruchtigen, feinen Aromen, unter Anderem Bittermandelaroma und Waldbeeren ausgestattet sind.

Wir empfehlen, diesen Wein zu Geflügel, Kaninchen oder Rindfleisch zu kredenzen.

Erfahrungsgemäß lassen sich die Weine lange lagern.                        zum Anfang zurück

 

 

Empfehlung

 

Weinshop

 

Startseite

 

 

[Home] [Weinland] [Reise] [Landschaft] [Weinbau] [Geschichte] [Rebsorten] [Kontakt] [Weinshop] [Termine] [Weinfeste] [Tip] [Links]